ARTISTIC PROFILE:
“…Jazzimprovisationen auf höchstem Niveau.” - Das Jazzmagazin Jazzthetik zum Auftritt während des 1. International Jazz Solo Piano Festivals in Berlin, Ausgabe Mai 2009
“Ayako ist eine außerordentlich begabte Musikerin. Sie ist mit großartiger Technik, ergiebigem und kreativem Einfallsreichtum, einem sicheren Verständnis der Jazz Tradition und wahrer Liebe zur Musik gesegnet. Ich empfehle Ayako ohne jede Zurückhaltung.” - Kenny Barron, Pianist
“Sie ist außerordentlich gut: rhapsodisch wenn das Material es verlangt, aber dennoch vollständig im Stande mit einem Drive zu swingen, wie es einst Powell tat.” - HotHouse Magazin, New York’s monatlich erscheinender Jazz Nightlife Guide in der November Ausgabe 2007
“Ayako hat alles, was einen Musiker großartig macht.” - Jessica Williams, Pianistin
“Shirasaki ist eine Virtuosin, deren Technik vom zarten Anschlag eines Tommy Flanagan bis zu lebhaften Läufen eines Bud Powell reicht, aber mit ihrer ganz eigenen Kreativität.” - Greg Thomas, Chefredakteur, Harlem World Magazine
“Ayako hat ein sehr gutes Gefühl für Takt und erweiterte harmonische Ideen.” - Ted Rosenthal, Pianist und Gewinner des Thelonious Monk Wettbewerbs
“Wisst ihr, das Beste an diesem Mädchen ist, dass sie wirklich swingen kann!!” - Dr. Buster Brown, Steptänzer
WETTBWERBE & SPECIAL EVENTS:
- Gast der Marian McPartland Radio Show “Piano Jazz” 2006; National Public Radio
- Finalistin des “Mary Lou Williams Women In Jazz Piano” Wettbewerbs 2005, 2006; Washington, D.C., USA
- Finalistin des “Great American Jazz Piano” Wettbewerbs 2004, 2005, 2006; Jacksonville, Fl., USA
- Mitglied des 2003 “Jazz Aspen Snowmass Emerging Artist Program”; Aspen, Co., USA
- Zweite des “First Annual Heineken Jazz” Wettbewerbs 1995
- Gewinnerin des “Asakusa Jazz” Wettbewerbs; Asakusa, Japan
KONZERTANTE PROJEKTE:
Ayako fühlt sich genauso wohl Jazz Piano Publikum im Solo Setting zu unterhalten, wie auch als Leader im großen Ensemble. Ayako verdankt Ihre Fähigkeit in beiden Settings zu glänzen, ihrem Beherrschen verschiedener musikalischer Genres als auch ihrem starken Zeitgefühl, als ob ihre linke Hand die Rolle eines erfahrenen Bassisten oder Perkussionisten übernimmt. Ayako’s Fähigkeit in einer Großen Fülle unterschiedlicher Settings aufzutreten, zeigte sich bereits in vergangenen Konzerten mit Steptänzern, Vibraphonisten und Bläsern. Einflussreiche Musiker, deren Musik Ayako gerne spielt, sind beispielsweise Bill Evans, Bud Powell, Thelonious Monk und Billy Strayhorn. Sie hat bereits Tribute-Konzerte zu Ehren dieser Jazzlegenden gegeben und wird dies auch in der Zukunft zelebrieren.
VITA:
In ihrem Herkunftsland Japan wurde Ayako Shirasaki schnell als Jazz Wunderkind erkannt. Bereits als 10-jährige transkribierte sie Bud Powell Solos und gewann viele Wettbewerbe wie z.B.: den Großen Preis des Asakusa Jazz Wettbewerbs. Ihre professionelle Karriere begann im zarten Alter von 12 Jahren mit regulären Auftritten im “J” Jazz Klub in Tokyo, so dass sie und ihr spezielles Talent im Swing Journal mit einem Artikel gewürdigt wurden.
Extrem vielseitig, wählte Sie klassische Musik als ihr Hauptfach an der „Tokyo National University of Fine Arts and Music“ und trat einige Jahre nach ihrem Abschluss als klassische Pianistin auf.
Die Liebe zum Jazz, zu der Sie im Alter von 5 Jahren durch Ihren Vater kam, gewann aber und so kehrte Ayako zu ihrer ersten Liebe zurück, indem Sie 1995 den zweiten Preis des angesehenen „First Annual Heineken Jazz“ Wettbewerbs gewann.
1997 wählte Ayako New York City als ihren Lebenmittelpunkt. Ihr Talent brachte ihr ein Stipendium im Masters Programm der Manhattan School of Music, an der sie von so anerkannten Lehrern wie Kenny Barron und Ted Rosenthal sowie Mike Abene unterrichtet wurde.
Die Pianistin machte sich durch ihren einzigartigen Stil und ihr starkes rhythmisches Gespür mit Auftritten im Blue Note, The Kitano, Birdland, Cobi’s Place und Dizzy’s Jazz Club schnell zu einer der “most exciting” und innovativsten Pianistinnen der New Yorker Jazz Szene. Sie teilte die Bühne mit Marco Panascia, Lewis Nash, Kalil Madi, John Benitez, Steve Kirby, Kengo Nakamura, Kenny Garrett, Clarence Penn, Kit McLure and Harold Ousley.
Nach dem Ayako im Jahr 2002 zwei selbstproduzierte CDs “Live in New York” mit ihrem Trio und “The Duo Live” mit Vibraphonist Tim Collins veröffentlichte gelang das Major-Debut im August 2003. Die CD “Existence” mit Lewis Nash am Schlagzeug und Marco Panascia am Bass kam in Japan in die Jazzregale der Musikgeschäfte. Es folgte ihre zweite Major CD „Musically Yours“ im Juni 2005. Vor der Geburt ihrer zwei Kinder wurde das lang erwartete Solo Piano Album „Home Alone“ im April 2006 veröffentlicht.
Ayako Shirasaki setzte im März 2009 mit einem großartigen Auftritt während des International Jazz Solo Piano Festivals in München, Hamburg und Berlin ihre Karriere fort.





